Fast alle Teilnehmer konnten in diesem Jahr schon am Donnerstag ins Montafon reisen.
Unsere Ferienwohnungen der Familie Fleisch wurden bezogen und ein erster geselliger Abend hat stattgefunden.
Schließlich mussten wir alle warten bis unser Sportwart Karin v. Ass mit den Neuigkeiten der Mannschaftsführersitzung zurück kommt. Und wer weiß, was das für ein Prozedere ist, kann sich vorstellen, dass wir nur deshalb so lange sitzen mussten….
Auch in diesem Jahr war kein Langlauf möglich und für 2027 wird nach einer Alternative gesucht bzw. überlegt, wie man die „Truppe“ in Bewegung und ein „Gemeinschaftserlebnis RVC“ organisiert bekommt.
Am Freitag sind wir bei bestem Winterwetter gemeinsam auf den Berg.

Zuerst einmal „warm“ fahren und dann den Durst bekämpfen. Wieder a bissle weiterfahren und den Mittagessenshunger besiegen.
Und dann ins Tal hinab zum Saunieren, Abendessen vorbereiten, zusammensitzen und auf die letzten Anreisenden warten.
Am Samstag mussten alle ziemlich zeitig raus: um 9 Uhr war Treffpunkt am Berg.
Der SC Gaschurn lud ein, die Startnummern am Zielhaus abzuholen, den Hang am „Spatla“ zu besichtigen und zwischendurch das organisierte Ziel-Getränk und -Essen zu sich zu nehmen.
Alles wieder super organisiert.
Nach anfänglich guter Sicht und besten Zwischenständen mussten wir leider feststellen, dass das Wetter ernst machte und die Wolken aus dem Tal dem Rennen einen Abbruch bescherten.
Durch diese ungünstigen Bedingungen wurden nur die vollständig gefahrenen Altersklassen komplett gewertet, die anderen Startgruppen mussten sich mit einem „doppelten“ ersten Lauf begnügen.
„Savety first“ heißt es immer und das war in diesem Jahr tatsächlich geboten. Karin v. Ass weiß wovon wir hier sprechen, wenn man in den Nebel startet und beim raus fahren plötzlich nicht mehr sieht, wo es weitergehen kann….
Sogar die Siegerehrung, die im Normalfall direkt zelebriert wird, wurde in den Abend verlegt.
Also, das Schietwetter am Berg gelassen, teilweise mit der Bahn ins Tal gefahren, einen Absacker genommen und wieder zurück in die Unterkunft. Gemeinsam Vespern, Kuchen essen, Saunieren und sich auf den Abend vorbereiten.
In der „Alten Talstation“ waren wir schon zum Abendessen angemeldet und konnten somit zur Siegerehrung und dem Abendprogramm gleich sitzen belieben. Schließlich war es wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung, mit der wir aufwarten konnten.
Am Sonntag wurden wir dann von frischem Schnee und sehr vielen, tiefhängenden Wolken begrüßt.
Die Lust, auf den Berg zu gehen, war bei vielen nicht so ausgeprägt. Zu schlecht die Aussichten für den Tag.
Somit ging ein erfolgreicher Bauschullauf 2026 zu Ende.
Bis im nächsten Jahr, von 19. bis 21. Februar 2027!